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Re: [Musik] Albenvorstellung
von Azradamus am 09.10.2013 16:20So, ich grabe hier dann einmal in meinem CDschrank. Sprich, es kann ein durchaus älteres Album werden...:
(Doch nicht so alt)
Ich muss dzau nur sagen, dass ich schon lange keine CD-Vorstellung mehr schrieb, kann also etwas holprig und ungelenk werden.
The Black Halo (2005)
Kamelot
Info:
Bei Kamelot handelt es sich um eine US-amerikanische Symphonic-Powermetal Band, deren Musik sich jedoch näher am Europäischen Metal orientiert, als am Standard in Amerika. Sprich: Als ich sie das erste Mal hörte, tippte ich auf skandinavischen Ursprung, amerikanischer Powermetal klingt doch etwas Anders.
Bis 2011 war Roy Khan der Frontsänger der Band, der dann jedoch Kamelot verließ und durch den Schweden Tommy Karevik (Seventh Son) ersetzt wurde. Das letzte Album erschien 2012 und trägt den Namen "Silverthorn". Inzwischen
Das hier besprochene Album gehört mit zu den ersten Metalalben, die ich nach meinem Einstieg mit Blind Guardians "The Bard's Song", kennenlernte.
Zum Album:
Beim Album "The Black Halo" handelt es sich um ein Konzeptalbum, das in etwas abgewandelter Form, Goethes "Faust I+II" zum Thema hat. Hierbei bildet "Black Halo" sozusagen den zweiten Teil, der sich an das 2003 erschienene Album "Epica" anschließt.
Das Album besteht aus 14 Tracks, wobei 3 davon - Interlude genannt - nur verbindende Minihörspieltracks darstellen, die als Intro zum nachfolgenden Song überleiten.
Die Grunstimmung ist eher düster, sehnsuchtsvoll gehalten.
Inhalt
Im Folgenden werde ich den Inhalt des Konzeptalbums zusammenfassen. Vieles davon ergibt sich erst in Interprettion der Lieder und natürlich ist dies nicht die eine richtige Sichtweise auf das Album. Diese gibt es nicht.
Und an alle da draußen, die sich von christlichem Denken distanzieren. Lässt euch vom Inhalt nicht abschrecken, ich würde mich selbst nicht als Christ bezeichnen, aber der Fauststoff dreht sich nun einmal um die Frage nach dem SInn des Lebens, die Erkenntnis der Verdammnis für Fausts Taten auf Erden und seinem Streben nach Erlösung.
Ariel (Faust) ist dem Teufel Mephisto nach dem Tod seiner Geliebten Helena und ihrem ungeborenen Kind (siehe "Epica") nun vollends verfallen. Darufhin führt Mephisto Ariel zu Maguerite (Margarethe) und bringt ihn dazu diese zu verführen und die Nacht mit ihr zu verbringen. Doch Ariel muss erkennen, dass Maguerite nur ein blasses Abbild der geliebten Helena ist, die er nicht aufhören wird zu lieben. Dies versucht Ariel Maguerite zu erklären um sich dann von ihr auf immer zu verabschieden. Anschließend wandert Ariel durch die Welt und lamentiert darüber, dass so vel Schlechtes aus seinen Taten erwuchs, trotz seiner guten Intentionen. Er muss erkennen, dass ihn seine Sünden im Streben nach der EINEN Wahrheit und sein Pakt mit dem Teufel nur weiter von Gott entfernt haben. Ariel wird nie in den Himmel kommen können und dort mit seiner Helena vereint sein. Er wird nie antworten auf seine großen Fragen finden. Seine Gebete zu Gott werden nicht von diesem erhört, auch bekommt er kein Hoffnungs gebendes Zeichen von diesem.
Nun beginnt Ariel die zurückliegenden Ereignisse zu rekapitulieren und stellt fest, dass all das Unheil, welches ihm widerfuhr aus seinen eigenen Taten erwuchs und er nie frei von den Konsequenzen seiner Handlungen sein wird.
Er entscheidet sich dazu, zu Mephisto zurückzukehren und und konfrontiert den Teufel mit der Erkenntnis, dass dieser ihn nur belogen und verraten hat. Anschließend erlangt Ariel die Erkenntnis, dass das was er suchte, die ultimative Antwort auf seine Frage nach dem Sinn des Lebens, in der Liebe, speziell in seiner Liebe und der Verbindung mit Helena, begründet ist. Fortan will Ariel sich vom Teufel lösen und selbst über sein Leben entscheiden, es selbst in die Hand nehmen, wohlwissend, dass ihn am Ende aufgrund seiner Taten doch nur die Verdammnis blüht und nicht die Einkehr ins Himmelsreich. Denn als Mensch ist er frei sein Leben nach seinem eigenen Willen zu gestalten und sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, aber er wird in seinem Streben auch nach Wissen auch nie befriedigt sein.
Mit dieser Erkenntnis stirbt Ariel und Mephisto greift nach seiner Seele. Dies ist der Moment in dem Helena interveniert und Gott bittet, Ariel zu vergeben. Denn dadurch dass er den Teufel zurückwies, wohlwissend dass ihm aufgrund seienr Taten die Verdammnis droht, hat Ariel seine Seele von der Schul reingewaschen und kann letztendlich Erlösung finden.
Mephisto, der seine Wette mit Gott verlor, wird zurück in die Hölle geschickt und Ariel im Himmel mit seiner Geliebten Helena vereint.
Hmmh, ich weiß das da oben ist chaotisch und nur ein Versuch, euch den Inhalt dieses zweiten Konzeptalbums zusammen zu fassen.
Fazit:
Ein Konzeptabum zu Goethes "Faust"? Das mag einige abschrecken. Aber ich kann es jedem Liebhaber von symphonischen Powermetal oder ausdrucksstarken Sängern nur empfehlen. Musikalisch bietet es eine große Bandbreite und für mich persönlich gab es eigentlich keinen Song auf dem Album, der mir missfiel. Inhaltlich geht es hier wie oben schon geschrieben um das "Suchen und finden", die große Frage nach dem Sinn des Lebens und die Macht der Liebe. Ariel als Suchender, der in der ignoranten Gesellschaft der Menschen seinen Weg sucht und der Versuchung anheim fällt. Ein Suchender, der einen Sinn des Lebens sucht und sich schließlich über die Fremdbestimmung des eigenen Schicksals durch andere hinwegsetzt, der erkennt, dass man nur selbst seines Glückes Schmied ist. Das man zwar ewig darüber lamentieren kann, wie übel einem das Schicksal mitspielte, dass man aber selbst gestalten muss um den Sinn des Lebens für sich aufzurichten und schließlich sich selbst erfüllen zu können.
Musikalisch haben wir hier ein typisches Melodic-Powermetalalbum, die großen Vertreter des Genres wie etwa Nightwish oder auch Blind Guardian klingen an. Wobei man hierzu sagen muss, dass Kamelot inzwischen selbst zu den großen Vertretern des Genres gehört. Wer neuere Sachen von Kamelot kennt oder hört, wird feststellen, dass die Band inzwischen progressiver und noch einen Ticken dunkler in der Grundthematik wurde.
Roy Khans mehrere Oktaven umfassende opereske Stimme schwebt dominierend über allen, es gibt viele Chorparts aber auch nur vom Keyboard begleitete Balladen wie "Abandoned". Ich bewundere ihn wirklich, er war so etwas wie die männliche Tarja Turunen, ein Ausnahmetalent, dass auch live alles gab, obwohl es ihm gesundheitlich nicht immer gut ging. Khans Stimme wusste zu bezaubern, als ich ihn das erste Mal live hörte, war ich erstaunt, dass er wirklich diesen enormen Tonumfang hatte, die Stimme locker in die Höhe schraubte und einem Gänsehaut über den Rücken schicken konnte. Leider machte sich dieses m.M.n. Ausnahmetalent letztendlich selbst kaputt. Zu viele Konzerte in Folge, zu hoher Stress, wenig Pausen, sodass es nicht verwunderlich war, als er wegen eines Burnouts bei Kamelot aufhörte.
Musikalisch haben wir in den Songs den Standard aus E-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Hinzukommen Keyboard, Streicher, Chorparts, in den Interludes auch ein (vermutlich Keyboard)Cembalo und eine Klarinette. Ich weiß gar nicht, wie man das genau beschreiben soll, daher nun...
Anspieltipps:
- Track 01: March of Mephisto [mit Shagrat von "Dimmu Borgir"]: http://www.youtube.com/watch?v=K0yYxOV-bRU
- Track 10: The Black Halo: http://www.youtube.com/watch?v=Pg7r31QxIS0
- Track 03: The Haunting (Somewhere in Time) [mit Simone Simmons von der Band "Epica"): http://www.youtube.com/watch?v=lecZ8UnsjLs
Balladen:
- Track 06: Abandoned [Ballade, mein Livebeispiel] http://www.youtube.com/watch?v=ZASY2Kxwvsw
- Track 08: Moonlight [Naja, nur halbwegs Ballade]
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: [Musik] Lieder die einem Tränen in die Augen treiben.
von Azradamus am 09.10.2013 14:59(Keine Ahnung, wie die Videoeinbettung hier funktioniert
http://www.youtube.com/watch?v=qr_L38bwZhU
[Bewusst eine Fassung mit Improvisation gewählt, weil ich weiß, dass das vielen auch schon auf die Nerven geht, so oft wie das irgendwo läuft]
Da kommen lange keine Tänen mehr, aber persönlich verbinde ich mit diesem Musikstück von Yann Tiersen sehr viel. Einen wunderschönen Film, eine Parisfahrt im Sonnenschein, eine verflossene Liebe, ein Abschnitt meines Lebens, eine Stimmung, ein Lebensgefühl... vor allem ist es für mich eine "Regentropfenmelodie" für graue Tage und heitere Stunden...
Wenn ich irgendwann einmal abtrete, so würde ich mir wünschen, dass dieses Musikstück bei meiner Beerdigung gespielt wird.
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Grade gekauft!
von Azradamus am 09.10.2013 14:41"Shadowrun - Gefahrenzuschlag" ist jetzt endlich in meiner SR4-Sammlung und diese damit (zumindest von den Deutschen Druckpublikationen her) vollständig.
Arktische Regionen, Wüsten, die Tiefsee, wie kommen Runner in diesen Regionen zurecht und was kann man ihnen da an Unbill entgegenwerfen. Eigentlich fast nur als SR-SL zu gebrauchen, wobei er auch da zu wneig Regeln enthält. "Gefahrenzuschlag" war da mehr ein Kauf um meine Sammlung zu vervollständigen, als dass ich überzeugt gewesen wäre, den Band wirklich am Spieltisch/zur Vorbereitung gebrauchen zu können.
Hinzu kam noch dann noch der deutsche Meisterschirm zum "Der Eine Ring"-Setting, der mir sowieso von der Aufmachung her sehr gut gefiel. Spart außerem das dauernde Übersetzen beim Nachschlagen.
Mal sehen, was ich mit meiner Englischen Version mache...
@Talasu
Und, wie ist das Abney-Park-RPG? Ich mag ihre Musik, wusste aber nie so recht, ob ich mir das GRW kaufen sollte.
Würde mich mal interessieren, was du nach Lektüre und vielleicht auch einem Testspiel zu den Regeln und der Aufmachung sagst. ;)
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Juan Ramón Jiménez
Re: [Engel - Arkana-"System"] 5 Spieler für Einführungsrunde gesucht
von Azradamus am 06.10.2013 21:31OOh O.o
Hoppla! - Jetzt hatte ich mich mal gefreut den Zornhau in Person meistern zu sehen und mich davon zu überzeugen wie er das so macht und nun... Hmh. Ja, selber Schuld, was auch immer ihn nun zu diesem Schritt bewogen haben mag.
So vollkommen wortlos finde ich das aber schon seltsam. Zumal sich hier ja bereits eine Runde gefunden hatte... Oder weiß da jemand der Engel-Spieler (in spé) mehr?
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Juan Ramón Jiménez
Re: Hacker / Decker
von Azradamus am 06.10.2013 11:42Ja, aber was ich so an Regeln aus der zweiten Edition laß, haut mich persönlich nicht um.
Ich mag das Regelsystem der 4., auch wenn ich mir einfachere Hackingregeln wünschen würde, damit man auch nur mal so nebenher hacken kann und nicht gleich, einen ganzen Matrixrun drauß machen muss. Hinzu kommt die Erfahrung, dass oft das Hacking alleine so wie im GRW beschrieben steht nicht ganz verstanden wird. Ich hatte damals auch meine argen Probleme damit.
Ansonsten könnte man mit SR4-Regeln auch Decker spielen, "2050" liefert dazu nochmal einen anderen Ansatz, jedoch fehlt mir da irgendwas, dass ich noch nicht genau benennen kann im Regelteil. Es wirkt einfach so unvollständig.
Aber gut, back to topic.
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Juan Ramón Jiménez
Re: Hacker / Decker
von Azradamus am 05.10.2013 14:25Das schöne Am Technomancer: Der ganze Programmkram fällt einfach weg. Auf Dauer überflügelt er daher den Hacker.
Fluch und segen ist dann jedoch, dass der Technomancer im Prinzip ein Magier in der Matrix ist. Sprich auf Regellseite verwendet er (mit anderen Bezeichnungen) fast dieselben Regeloptionen wie ein Magier.
Das macht ihn für Neulinge im System nicht unbedingt so gut spielbar, während der Hacker einfach für den Anfang MMn zu viel Bedarf um löoszulegen und dann den freien Charakterbau zu sehr einschränkt.
Hihi, schon witzig. Ich hab damals Shadowrun angefangen, weil mich das Einstöpseln in die Matrix reizte... und bin gelandet... in der (damals aktuellen) 4. Edition.
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Juan Ramón Jiménez
Re: [VTM:v20] Chicago on the run : 3-4 Spieler gesucht
von Azradamus am 05.10.2013 14:17So, aus reinem Interesse:
Wie sieht es bei euch aus?
Ich fände es schade, wenn dieser zugegeben noch recht junge Stream - im Vergleich zu etwa VtM Las Vegas - hier einfach untergeht ohne, dass man noch etwas von euch hört.
Vielleicht ist das ja auch eine Motivation, einen gemeinsamen Spieltermin zu finden, wenn man euch hier rückmeldet, dass durchaus noch Interesse an eurer Runde besteht! Meiner würde schon gerne verfolgen wie es mit den Chicagoer Jungvampiren und ihrem seeehr "chilligen" Prinzen weitergeht!
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Juan Ramón Jiménez
Re: "Den Plot sprengen"
von Azradamus am 30.09.2013 15:04Hmmh, persönlich habe ich Anguys Kommentar zum Plotsprengen mehr als ein Plädoyer an Flexibilität verstanden. Wenn etwas dem geplanten Plot zuwider läuft, sich die Spieler auf andere Bahnen begeben, an die der Spielleiter nicht dachte, so solle er auch damit umgehen.
Aber gut, vollkommen unreflektiert - ohne jemals rollengespielt zu haben meine ich - kann diese Aussage natürlich auch ganz anders aufgenommen werden. Und vielleicht war sie das auch wirklich. Und als Einsteigertipp ist da wahrscheinlich auch wie von euch prophezeit die Gefahr, dass der Neuling denkt: Der Meister MUSS immer die Kontrolle über das Geschehen behalten, auch wenn seine Spieler was vollkommen Unerwartetes tun.
Ich weiß aber nicht, ob das wirklich so gemeint war.
Einen Hangout zu den verschiedenen Arten zu leiten, würde ich aber als Zuschauer ebenso begrüßen. Wobei dann Gegenbeispiel natürlich auch sehr ansehnlich wären. Und bis jetzt hat ja wirklich noch keiner auf dem Nerdpol wirklich den Plot (komplett, unautoritär) in die Hände der Spieler gegeben nach dem Motto: Soo, das sind ein paar Anregungen, was ihr aber jetzt tun wollt, in welches Abenteuer ihr euch stürzt, dass ist eure Entscheidung.
Daher nur zu.
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Juan Ramón Jiménez
Re: Wechselbalg - Der Traum
von Azradamus am 30.09.2013 14:45Ich verfolge den Stream auch sehr aktiv. Zwar nicht immer live, da das mir zeitlich nicht ganz liegt, sodass ich immer nur Teile mitbekomme aber anschließend höre ich es mir dann nochmal an. Ich schließe mich der Meinung meiner Vorredner hier an, dass man es wirklich gut als Hörspiel hören kann.
Alles in allem gefällt mir dein Spielstil sehr gut Frank und die beidne haben ihren Spaß damit, was man an der Dynamik des Ganzen merkt.
Ich kannte Changeling bis jetzt auch nur vom Namen und hab's immer als weiteres WoD-Setting abgeharkt. Durch den Stream bin ich nun aber darauf aufmerksam geworden und es trifft genau meinen Geschmack. Genau der Mix an Fantasy und Moderne, der mir derzeit mehr liegt als das übliche mittelalterliche Fantasysetting.
Wie ich schon bei YT schrieb, hab ich zwischenzeitlich mal einen Blick in das namensgebende Abenteuer geworfen und war wirklich erstaunt, was du da alles rausgeholt hast und wie stark du das erweitert hast. Genau so muss das mit Kaufabenteuern gemacht werden! Wobei ich vermute, dass sich das Abenteuer noch weiter von den Ursprüngen entfernen wird. *hihi*
Einfacheres Regelsystem? ich habe da so eine Vermutung. Aber, da das letztendlich ja auch unerheblich ist, mit welchem System man das spielt, weil man es wirklicht merkt, und du es auch nicht benennst, werde ich hier meine Vermutung nicht äußern. ;)
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Juan Ramón Jiménez
Re: Grade gekauft!
von Azradamus am 12.09.2013 12:57@plastikloeffel
"Sundered Skies" ist ein schönes, verrücktes Setting. Meinereiner liiiebt es!
Uiii, das Cover von "Stadtstreicher" gefällt mir! Ich liebe Jon Hodgson - einfach schöner Stil!
@Topic
Leider etwas voreilig. Das Setting ist schön und sehr interessant. Das GRW ist leider vollkommen unsavagig, d.h. um wirklich mit einem Gefühl der Welt losspielen zu können, bräuchte ich mindestens noch einen "Settingband" "Rassilon" - Und das ist für mich nicht Fast, Furious, Fun!
Schade eigentlich. Gut, dafür werden die Sonderregeln für andere Settings zwecksentfremdet.
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Juan Ramón Jiménez

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