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Frevlermal bei Elfen?
von Unit am 02.11.2014 17:07Guten Tag,
Die Helden meiner Gruppe mussten eine Handelskarawane schützen, deren Ladung irgendwannvon Praioten eingefordert wurde. Während sich die meisten SCs damit begnügten die weltlichen Gegner (zu den Praioten übergelaufene Karawanenwachen) anzugreifen, tötete unser weltfremder Elf per Bogen einen der Praioten und verletzte einen weiteren. Die Praiotenseite hatte den Kampf begonnen. Normalerweise bekommt man nach soetwas ja ein Mal des Frevlers, nur kam die Frage auf, ob das auch für Elfen gilt und ob es andere Auswirkungen hätte?
Re: D&D5
von PurpleTentacle am 02.11.2014 16:43Diese Charakterbauoptimierungskiste ist mir nicht sonderlich negativ aufgefallen. Im Gegensatz zu D&D4 hab ich hier den Eindruck auch ohne Optimierung einen vernünftigen Charakter raus zu bekomme. Klar hat man mehr Optionen als in oD&D, aber denMagickarten-Komboeffekt der 3E/PF/4E finde ich in der 5E nicht wieder.
Das Artwork der 5E gefällt mir (abgesehn von den Halblingen) auch sehr gut. Ich kann aber auch den gezeigten Beispielen oder dem Zeug aus DCC/LotfP was abgewinnen. Das 13th Age Artwork find ich wiederum ziemlich Kacke, auch wenn es im Monsterbuch besser geworden ist.
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Re: D&D5
von La_Cipolla am 02.11.2014 16:35Ich finde ja, dass die 5E die erste D&D-Edition ist, die zur selben Zeit a) versucht, eine gewisse optische Konsistenz zu wahren, b) trotz allem in sich gesehen wahnsinnig abwechslungsreich ist - ich habe noch niemanden gefunden, der nicht einige Bilder scheiße findet -, und c) sich angenehm von genau dem "Einerlei" absetzt, was in dem Thread beschrieben wird, weil es so viele Perspektiven, Szenen, Motive und eigene Stilelemente gibt. Dazu kommt, dass das SPIELERhandbuch, in dem sich 80% des Texts um die Charaktere dreht, vernünftigerweise erheblich mehr Bilder von Charakteren hat. Aber hey, Illus. Bleibt am Ende wohl Ansichtssache.
Dann wiederum glaub ich wie erwähnt auch, dass es sich die Diskussion da drüber nett ausgedrückt zu einfach macht. Weil Nostalgie, weil eigene Meinung, in der mehr als eine eigene Meinung gesehen wird, weil Kontexte, die fehlen, etc. Aber das wurde ja auch alles schon gesagt.
Los Muertos, ein Rollenspiel mit Skeletten - Inklusive Thread am Nerdpol!
Re: D&D5
von Athair am 02.11.2014 16:23Das Charakterbau-Spiel, bei dem man durch geschickte Auswahl der Optionen einen deutlich kompetenteren Charakter als die Mitspieler erhalten kann, ist zurück. (Also seen in DSA 4.X.) Wenn einem das Optimieren Spaß macht und wenn Mitspieler und Spielleitung damit umgehen können, dann ist alles gut. Wenn nicht, dann halt nicht.
@ Artwork:
Schau dir den Link an. (Es sei denn es reicht dir, wenn ich als Stichworte "Halbtotale" und "Photoshop-Univeralstil" hinwerfe.)
Ansonsten habe ich auch nix gegen gute S/W-Kunst. Die hat potentiell eher mehr als weniger Charakter als Farbsachen.








Re: [Musik] Was hört ihr gerade?
von Azradamus am 02.11.2014 15:32Weil ich gerade eine großartige Serie aus meiner Jugendzeit wiederentdecke, die mich obwohl ich sie nie ganz sehen konnte, wohl sehr geprägt hat:
X - 1999 damals Freitagabends auf Viva bei "Hells Kitchen".
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
TheINKLING
Gelöschter Benutzer
Re: 11 ist nicht 11. 11 ist 12.
von koali am 02.11.2014 13:45Da sieht man wie unterschiedlich die Geschmäcker sind... mir gibt die ganze "interessante" Sach nix...
Das dunkel mysteriöse hatte ich auch erwartet beim Doctor, aber was ich bekomme ist nicht das sondern ein Depp, der allet tut um ein Arsch zu sein...
Warum seine "Freunde" noch zu ihm halten ist einem ein Rätzel...
Mir ist das ganze zu flach auf UHHUHUUUU... ich bin ja so ein vielschichtioger mysteriöser Chara gemacht... und da steckt absolut nix dahinter....
Es fehlen mir zwischenmenschliche Geschichten, die was taugen.
Ich brauch kein universuj Retter Michal Bay Explosiv Spektakel... ich brauche glaubwürdige Charas... und das hat diese Staffen für mich absolut nicht.
DickeFleisc...
Gelöschter Benutzer
Re: D&D5
von DickeFleischwurst am 02.11.2014 13:23Keine Ahnung wovon du redest, kann auf die Vorgänger nicht zurückblicken, weil ich die nicht gespielt habe und so etwas wie die Cantrips sind mal richtig klasse, so verkommt mein Wizzard nach 3 mal casten nicht zum nutzlosen Objekt.
Und das mit dem Artwork kapiere ich auch nicht, soll der Autor wie in alter DSA1 Manier seine Grafiken mit nem Kugelschreiber selber malen? Das Auge isst bekanntlich ja mit.
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: 11 ist nicht 11. 11 ist 12.
von BahnausSee am 02.11.2014 13:20capaldi ist ein großartiger und eindeutig nötiger kontrast zu diesem flachen slapstick clown matt smith.
er hat noch nicht ganz die vielschichtigkeit eines david tennants. aber er bringt zumindest wieder das dunkle geheimnisvolle zurück, das ich beim doctor so schätze.
und er SOLL ja unsympathisch sein. das ist durchaus beabsichtigt, deshalb gab es in der ganzen staffel nicht eine einzige person, die ihm wirklich 100% vertraut hat oder ihn absolut mochte.
und die geschichten.. na gut, sie sind nicht so bombastisch oder so wichtig für das ganze universum wie sie bei matt smith waren, es sind eben eher charakterbezogene geschichten "alltägliche" ereignisse, die nur eine hand voll leuten beeinflussen, aber diese leute eben ganz extrem.
ich find das schön, mal zur abwechslung. der doctor rettet nichtmehr andauernd das ganze universum sondern eben nurnoch einzelne.
und was den einen hauptcompanion angeht: clara ist noch ein matt smith companion. da war sie wichtig als marry sue, die rolle hat sie jetzt aber verloren, deshalb ist sie dauernd so nervig und störrisch. sie hat ihre wichtigkeit verloren und kommt nicht damit klar.
das ist doch total interessant für die charakterdynamik.

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