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Re: Assoziationsketten
von MeisterUmbreon am 11.03.2015 19:05Khaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan!
"You have to shatter the mirror to see the truth, else you'll only see yourself"
-Alistair Webb, Malkavian-
Re: FUK Artemisfowl Gruppe sucht 1-2 zusätzliche Spieler
von Profezzor_Darkness am 11.03.2015 18:56Wir haben damals On-Air gespielt und waren gerade im Shuttle Hafen...
"Das Forum zum Buffet werd ich verwandeln, um Euch als Cervelatwurst zu behandeln!"
Profezzor_Darke - Meine DeviantArt-Seite
Re: Assoziationsketten
von ManuFS am 11.03.2015 18:47Gorilla Khan
Meine Savage Worlds Produkte findet ihr auf DriveThruRPG!
Timbo
Gelöschter Benutzer
Re: Gesicht zeigen - Rollenspiele und Realleben
von MeisterDaniel am 11.03.2015 18:02Also zwar ist es richtig, dass man als geduldige Person recht schnell an den Nickname eines Users kommt. Und glaubt mir obwohl das meist nicht der Fall ist können Schüler, die ihren Lehrer dissen wollen recht geduldig sein, vor allem wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen.
Aber ohne ein Gesicht, das man zuordnen kann, bleiben das eben nur Stimmen hinter einem Logo. Die meisten Menschen erkennen besser Gesichter, als das sie Stimmen zuordenen können. Oder hättet ihr gedacht das Sheldon Cooper und Leonardo DiCaprio den selben Synchronsprecher haben, genau wie Cuano aus Drakensang und Valerian Mensk aus Starcraf?
Der Punkt ist der, Gesicht wird leicht erkannt, die Stimme nicht.
Und Lieber Tsu, bei Erwachsenen mag das zu einem lockeren Umgang führen, der die Gespräche angenehm gestaltet. Bei Schülern ist das meist genauso, nur will man es da nicht unbedingt haben.
Als Lehrer hat man eine begrenzte Zeit um Themen zu erarbeiten. Alter Jargong „den Stoff durchzubekommen" und da sind Gespräche über private Themen teilweise störende Zeitfresser. Und nicht arbeitswillige SuS (Schülerinnen und Schüler) nutzen das gnadenlos für ihren Vorteil aus.
Da gehen dann schnell mal 5 Minuten drauf nur um eine Diskussion über Star Wars abzuwürgen.
Ich habe mal den Fehler gemacht mich durch tragen eines Minecraft Shirts und andere Äußerungen als Nerd zu erkennen zu geben. Und es versuchen seit dem immer wieder SuS die gerade keinen Bock auf Arbeit haben ein Gespräch loszutreten. Zwar verschafft es einem Punkte bei den SuS das man auch andere Seiten hat als die Schule, dennoch kostet es Zeit und manchmal auch kraft, das Thema zurück zum Stoff zu bringen.
Ich mag mir nicht ausmalen, wie Zeit und Kraftintensiv das werden würde, wenn ich wie einige von euch da draußen wöchentliche oder zumindest regelmäßige Streams machen würde, die meine SuS ansehen würden.
Also als Fazit:
Es ist vermutlich für einen Lehrer leichter sein Gesicht nicht in Rollenspiel Livestreams sehen zu lassen, sondern nur mit ausgeschalteter Kamera zu spielen.
Re: Friede, Freude, Eierkuchen - der glückliche Thread
von Azradamus am 11.03.2015 17:54Viele schöne Spiel und Settingideen, die man doch eigentlich alle mal aufschreiben und in/mit einer Runde einsetzen müsste.
Ich. will. endlich. Rippers: Torchwood House - Investigators of the Paranormal and Unusual leiten!
Ohne mich zu sehr von Rippers zu entfernen, ohne zu stark zu Torchwood und seinen Aliens abzudriften. Und auf alle Fälle im 1890er Viktorianischen London.
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Assoziationsketten
von Azradamus am 11.03.2015 17:51Flash
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
[Kickstarter] Blades in the Dark
von Teylen am 11.03.2015 16:12Mit Blades in the Dark gibt es einen neuen P&P Kickstarter der mich rundweg begeistert.
Deswegen, und weil ich vermute das es vielleicht den ein oder anderen interessieren könnte, mag ich ihn einmal vorstellen.
Bei dem Spiel spielt man als Spieler einen Kriminellen der zusammen mit den anderen Spielercharakteren eine Bande formt. Man begeht das ein oder andere Verbrechen und kann versuchen sich die Vorherrschaft zu erarbeiten, ein eigenes kriminelles Imperium aufzubauen.
Gewürzt wird das ganze mit einem "industrial fantasy" Setting das man sich in etwa so vorstellen kann wie in Dishonored oder auch Thief das sich neben der Atmossphäre auch dadurch auszeichnet das es dort Geister und ein Problem mit diesen gibt. So können sich die Charaktere nicht nur mit Verbrechen befassen sondern auch als im Grunde Geisterjäger bzw. Nekromanten.
Hinsichtlich des System ist es verhältnismäßig nahe an den PbtA Spielen dran, jedoch eigenständig genug um nicht als Powered by the Apocalypse zu gelten.
Die Grundlegende Mechanik bietet ein d6 basiertes Skill System bei dem es gilt möglichst hoch zu würfeln, eine sechs ist hierbei ein kritischer Erfolg. Über verschiedene Fähigkeiten oder eine so genannte "devil's bargain" kann man Würfel hinzugewinnen.
Es wird nicht einfach nur zwischen "geschafft" und "nicht geschafft" entschieden sondern man entscheidet ob das Vorhaben controlled, risky oder verzweifelt ist und das Ergebnis hat entsprechende Konsequenzen.
Die deutlichste Anleihe an PbtA ist das die Spieler für ihre Charaktere jeweils ein Playbook haben das ihren Charakter beschreibt und ihm verschiedene Fähigkeiten verleiht. Neben dem Charakterblatt hat der Spieler mit seiner die Gruppe auch ein "Charakterblatt" für die eigene Bande. Wiederum im PbtA Stil gehalten.
Playbook Whisperer (Charaktertyp)
Playbook Cult (Bandentyp)
Eine weitere Anleihe nahm man sich wohl an Leverage. Das heißt wo man bei anderen Rollenspielen mitunter Stunden lang im Vorspiel plant nur um den Plan nach den ersten Schritten scheitern zu sehen gibt es hier Mechanismen die erlauben die Planung während des Spiels als Teil des Spiels zu integrieren.
Die spannendste Innovation finde ich hierbei das Playbook für die eigene Bande und damit verbunden die Möglichkeit eines Art Aufbauspiel. Nach einer Spielsitzung in dem man ein, zwei Dinger durchgezogen hat kann man in der Downtime im Grunde seinen Unterschlupf ausbauen, den Einfluss näher beschreiben und dergleichen mehr. Auch die Charaktere können ihren Lastern fröhnen um Stress abzubauen und mitunter kann sich gerade daraus Stoff für die nächste Sitzung ergeben!
Neben der Mechanik und dem Setting spricht mich auch der Kickstarter an sich an.
Das heißt er ist gut strukturiert, die Reward Level sind in Ordnung und er bietet oben drauf noch die Möglichkeit an die Quelldateien für Hacks und dergleichen zu kommen. Lediglich der Versand ist etwas happig, wofür aber keiner was kann [außer der amerikanischen Post]
Besonders gefällt mir das die Stretch Goals bisher einen echten Mehrwert boten. Das heißt mehr Charaktertypen, neue Settings, Hacks,.. es ist bisher jedes Stretch Goal sehr ansprechend gewesen. Hat man auch nicht immer.
Kickstarterlink zu Blades in the Dark
Demorunde:
Als weitere Übersicht über die Spielweise, die beiden Videos wurden auch als Actual Play: Six Towers Gang zusammengefasst.
"Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
"Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

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