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PurpleTentacle

-, Männlich

Beiträge: 417

Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung

von PurpleTentacle am 09.03.2014 15:11

@BahnausSee
Dein Beispiel ist aber auch schön für dekonstruktive Spieler.
Wenn ich als Spieler bemerke, das ich den SL gerade in Schwierigkeiten bringe, hab ich 2 Möglichkeiten:
- Ich zieh mein Ding durch; "Mein Charakter ist halt so" und "Mal schauen ob der SL klar kommt, wenn ich ihm sein Abenteuer um die Ohren haue"
- Ich gebe nach und geh zurück ins Herrenhaus.
So sorgt der Spieler dafür das es weiter geht, frustriere den SL nicht und versau der Gruppe nicht den Abend. Danach kann man immer noch (unter 4 Augen?) Feedback geben oder sich eine andere Gruppe suchen.

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Wer Regeln konsequent ignoriert und handwedelt, sollte bei Empfehlungen und Diskussionen mal schön die Kresse halten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2014 15:13.

DaObaWAAAGH...

28, Männlich

Beiträge: 918

Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung

von DaObaWAAAGHBoss am 09.03.2014 14:45

Das stimmt, wenn sich die SL´s ganz genau an ein Vorgefertigtes Abenteuer halten, dann gibbet das nischt.
Bei unserer SW Tischrunde hat der SL ne Story vorbereitet und improvisiert sonst meistens^^
Das gibbet einem als Spieler ne Menge Freiheiten, das Abenteuer so zu lösen, wie man will.
Und das hat ja auch nix mitten System zu tun. 

Lät´s Dakka!!!
Orkige Videos gibts hier zu sehen



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BahnausSee
Gelöschter Benutzer

Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung

von BahnausSee am 09.03.2014 14:28

"Ich will jetzt nicht in dem grusligen Herrenhaus bleiben. Es ist ja wieder Morgen also geh ich mal in richtung der Straße aus der wir kamen."
--"Ihr hört Wölfe."
--"Öh ja ok.. es ist hellichter Tag und ich hab ne Pistole, ich geh weiter zur Straße und achte auf Bewegungen im Gebüsch."
--"ja.. ehm.. sekunde" Meister blättert 10 minuten im Buch rum. "Ja ne.. eh. Es wird jetzt dunkel und ihr hört Wölfe."
--"Wie? Es wird dunkel? ist doch grade erst die Sonne aufgegangen und ich würd jetzt echt gern wissen ob der Busfahrer noch an der Straße steht und den Bus repariert."
--"Ne.. boa Leute so geht das nicht, dreht bitte wieder um sonst ist das Abenteuer vorbei."

Call of Cthulhu.


Du kannst einem System nicht unterstellen, dass es schlechte Meister hervorbringt, nur weil dein subjektiver Eindruck so ist.

Wenn jemand denkt er muss sich genau an das Buch halten, dann tut er das in JEDEM SYSTEM.
DSA wird nur von nem Haufen mehr Leuten gespielt als andere PnP deshalb sind in DSA natürlich auch mehr Idioten und unerfahrene Railroad Meister dabei.
Prozentual aber sicher genausoviele wie in jedem andern System.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2014 14:29.

GeneralError
Gelöschter Benutzer

Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung

von GeneralError am 09.03.2014 14:14

Um Gotteswillen! Das hier ist keine Hexenjagd auf DSA!
(Dazu fehlen mir auch die Fackeln, der Mob und die Zeit dafür.)

Ich stelle das Zitat hier rein, weil es mir subjektiv so vorkommt, dass in der DSA-Spielerszene so zu sein scheint, dass die Anzahl an besch...eidenen SLs für mich gefühlt höher ist, als bei anderen Systemen.

Was ich damit sagen will, ist dass ich eine Menge Systeme schon bespielt hab und ergo auch schon ne Menge an SLs kennenlernen durfte, und ich ausserhalb der DSA-Szene noch nie SL-Ansagen gehört hab wie "Das geht nicht, das steht nicht im Abenteuer" oder "Würfel mal Fingerfertigkeit, damit dein Charakter seine Schuhe sicher zugebunden bekommt."(Da war von SL-Seite KEINE Ironie dabei, er bestand aufs sinnlose Würfeln, und keiner am Tisch hat gelacht) oder gar "Nö, das gibts in dem Ort nicht, das steht nicht in der Regionalhilfe" oder ähnliche Böcke.

Vielleicht ist das auch ne Extremsituation, dass ich vielleicht immer an DSA-Monokulturisten geriet, die nie was anderes gespielt haben, ich weiss es nicht.


Mir gehts auch nicht um das System an sich, sondern um die Szene dazu, die (für mich) irgendwie an komische Gewohnheiten herangeführt wurde, wie zum Beispiel die Unsitte, für jeden unwichtigen Mumpitz würfeln zu müssen, obwohl es weder um ne kritische Situation noch einen handlungstragenden oder -erzeugenden Konflikt geht.


Nochmal:

DSA nix böse. Nur DSA-Szene oft erzeugen Stilblüten und "WTF?"-Momente, nix guti das. Klarer jetzt sein?

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GeneralError
Gelöschter Benutzer

d20 kann nicht alles...

von GeneralError am 09.03.2014 13:50

Anschauen, ablachen, Kopf schütteln:
http://youtu.be/SA8mbwgsDF0

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2014 13:58.

Athair

98, Männlich

Beiträge: 445

Re: Was ist ein Rollenspiel? - Rollenspiel für Anfänger

von Athair am 09.03.2014 13:46

@ Orakel:

Ich hab damals mit Risus (8-Seiten-PDF), Daidalos (das damals noch keine 69 Sieten hatte) und Spotlight 24h (ein SL-loses Spiel aus dem dahingeschiedenen FERA-Forum) angefangen.

Wobei: Ganz richtig ist das nicht. Ich hab vorher mal ein SR 3.1D Grundregelwerk ausgeliehen bekommen. War schön zum drin schmökern, aber wie man das spielen soll, hat sich mir nicht erschlossen. Dann hab ich im Netz alles Möglich gelesen (vor allem DRoSI). Das erste Mal Spielen war mit AD&D 2nd im Frühjahr 2002 ... da hab ich die Regeln auch nicht wirklich verstanden. Die Runde hielt auch nur noch 2 weitere Spielsitzungen.

Im Herbst 2002 hat sich dann mit Freunden was ergeben. Das war Daidalos mit mir als Spielleiter. Bis wir im Freundeskreis "kommerzielle" Spiele gespielt haben, hat dann nochmal 3 Jahre gedauert. Da waren die ersten Spiele Warhammer Fantasy Rollenspiel 2nd und Cthulhu (Spielerhandbuch von 2003). In der Zwischenzeit und auch sonst immer mal wieder haben wir eben Risus und Spotlight 24h gespielt.

Kurz: Daidalos, Risus und Spotlight 24h waren für mich und meine Leute die ersten Spiele, die als Rollenspiele funktioniert haben. Wo Regeln und Anspruch zusammen gingen.


Außer mit Risus hat das Spiel mit Neulingen mit Prince Valiant Storytelling und Labyrinth Lord besonders gut funktioniert.
Einer der LabLord-Spieler hat sich im Anschluss das Regelwerk gekauft und ist unter die Spielleiter gegangen. Bei PV kam mehrmals die Rückmeldung: "Wenn ich mal was leiten wollte, dann würde ich gerne PV dafür nehmen. Das würde ich mir zutrauen." (Weitere Spielrunden, die SL generiert haben: WFRP 2nd für Schattenjäger, Pirates of the Spanish Main, ...)

... soweit zu den Erfahrungen und Rückmeldungen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis.

Alternativtext

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2014 13:59.

PurpleTentacle

-, Männlich

Beiträge: 417

Re: Was ist ein Rollenspiel? - Rollenspiel für Anfänger

von PurpleTentacle am 09.03.2014 13:12

Ich find das Video gut, wobei gerade Althairs Kritikpunkte nicht aus der Luft gegriffen sind. Insbesondere der "viele Bücher" und 400Seiten Wälzer Aspekt könnte mehr Leute abschrecken als werben 

Was die kleinen Systeme betrifft geb ich aber Orakel recht. Mit Fiasko oder Ruh dich nicht aus würd ich in so einer Reihe garnicht erst anfangen. Ich bin ja wirklich kein Fan des Systems, aber ich glaube Dungeonslayers wäre ein guter Kompromiss zwischen kompakt, zugänglich und nicht zu exotisch.

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Wer Regeln konsequent ignoriert und handwedelt, sollte bei Empfehlungen und Diskussionen mal schön die Kresse halten.

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Orakel

42, Männlich

Beiträge: 475

Re: Was ist ein Rollenspiel? - Rollenspiel für Anfänger

von Orakel am 09.03.2014 12:46

Bitte, bitte nimm bei den Spielvorstellungen auch was Kürzeres (wie Barbarians of Lemuria - 159 Seiten, Labyrinth Lord - 143 Seiten, Fiasko - 144 Seiten oder Ruh dich nicht aus! - 99 Seiten) und was Minimalistisches (wie Risus 4 Seiten, The Pool (PDF-Direktlink) - 8 Seiten). Bitte, bitte!

Nicht unbedingt die idealen Vorschläge, wenn sich die Video-Serie an Anfänger richtet. Sicher, es ist gut, wenn jenseits der Schwergewichte auch kleinere Anfängersysteme präsentiert werden. Aber gerade Systeme wie Fiasko oder Don't rest your head sind für Personen, die das Basiskonzept Rollenspiel noch nicht verstanden haben eher verwirrend, als hilfreich.

Und die Minimalistischen Systeme verlangen in der Regel mMn im Anschluss noch mehr erklärungsbedarf, als das sie wirklich zugänglich sind.

Ich geh dann mal bloggen.

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Thali

36, Weiblich

Beiträge: 139

Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung

von Thali am 09.03.2014 12:24

What the F...?

Entschuldigung aber auch ich sehe hier nicht im geringsten eine Verbindung zum bespielten System. Das hat in meinen Augen eher etwas mit den Fähigkeiten des Spielmeisters zu tun, und nicht mit DSA.

Ich hab mich ein wenig mit Fabi über die Situation an sich unterhalten. Und ich muss an dieser Stelle sagen: Bevor man so ein Fass aufmacht sollte man die komplette Hintergrundgeschichte kennen. Denn jetzt kommt der Knackpunkt:

Der Meister kommt ursprünglich aus dem System D&D und nicht DSA. Zuvor hat er nur eine Runde als SC absolviert.
Ich denke damit ist ist jegliche Grundlage weggebrochen, um aus Fabis Zitat eine Schlinge für DSA zu drehen.

Natürlich kann ich verstehen, wenn jemand gewisse Systeme nicht mag und sie nicht bespielen will, aber eine Hexenjagd muss man deswegen nicht veranstalten.

Soviel dazu.

LG,

Thali 

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Muronb

45, Männlich

Beiträge: 36

Re: [Suche] Shadowrun 5 via Hangout

von Muronb am 09.03.2014 12:23

Hi Daemonar,

ich weiß, dass das Arsenal nicht kompatibel mit SR5 ist. Ich kaufe es auch mehr aus Interesse und Ideenanregung, und weniger wegen der Regeln. Von Emergenz war ich zumindest begeistert, wobei man das nicht vergleichen kann, da keine Regeln enthalten sind.

Schattenspots

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