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Re: Der Meister ist tot...
von Gerowinger am 12.08.2014 08:14Sicher gäbe es viele mehr aufzuzählen, aber seine Komödien waren nicht unbedingt mein Ding. Spontan dachte ich an
König der Fischer, Good Will Hunting, Club der toten Dichter und - man möge mir meine Rührseeligkeit verzeihen - der 200-Jahre-Mann.
Nanonano, Mork vom Ork
Einstein
Re: Der Meister ist tot...
von Menelcar am 12.08.2014 07:42Also sehr gute Rollen von ihn waren, wie ich fande, Good Morning Vietnam , Good Will Hunting und nicht zu vergessen Hook.
Man könnte noch mehr aufzählen, da man mit seinen Filmen auch groß geworden ist.
Schade, das er auf diese Weise von uns gehen musste.
R.I.P Robin Williams
"Es schien zu diesem Zeitpunkt wie eine gute Idee"
Der Meister ist tot...
von MaxMonster1 am 12.08.2014 07:20... Robin Williams ist gestern gestorben 
Was bleibt euch von ihm in Erinnerung, wo habt ihr am meisten gelacht, oder was fandet ihr seine beste Rolle?
Bei mir isses definitiv Dschinni aus Aladin, wo er bewiesen hat, dass er sogar sehr gut singen kann und ich liebe seine Comedyprogramme die in Deutschland relativ unbekannt sind. Club der toten Dichter, Mrs. Doubtfire und One Hour Photo etc. sind alle auch genial, aber Dschinni blieb von Anfang an hängen.
Ruhe in Frieden
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Re: Frank und LINUX (oder auch: HILFE!!!)
von Orakel am 12.08.2014 04:09Oder man nutzt einfach die recht gute dokumentation, was bestimmte Terminal-Befehle anbelangt. Ich weiß nicht wie viel ich mittlerweile ins Terminal im verlauf des letzten Jahres reingehackt habe, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, was sich hinter dem Wortchen "sudo" jetzt tatsächlich versteckt.
Aber mal eine andere Geschichte: Wo finde ich diese Sucheinstellung, die hier recht viel diskutiert wird? (unter 12.04)
Ich geh dann mal bloggen.
Re: Die magische Geschichte der Butter
von Phibotic am 12.08.2014 03:15Es war einmal das Nichts.
Doch es gab kein Nichts Den im Nichts Lebte seit (naja eigentlich schon immer) Frank denn ihn gab es schon vor dem Nichts.
Frank hatte nichts, doch ihm fehlte etwas zu seinem Glück.
Drum schuf er zu seinem Glücke die Butter.
Aber er alleine machte ihn die Butter im Nichts auch nicht glücklich.
Und so formte er sie zu Pflanzen, Tieren und anderen wesenhaften Erscheinungen.
Doch nach wenigen Augenblicken bemerkte er das etwas fehlte, denn seine Neunen Kinder starben zu schnell.
Und so erhob Frank seine Stimme und Sprach: "Aus der heiligen Butter, die Ursprung des Lebens ist, möge sich erheben Luft, auf das meine Kinder atmen, Wasser, auf das meine Kinder von dem Labsall der Nässe erquikt sein mögen und Erde auf dem sie Heimat, Ruhe und Nahrung finden mögen."
Und so stieg seine Schöpfung auf und ergötzte sich am erquickenden Schein der Butter die sie berieselte,mit Glück erfüllte und ihnen das Leben schenkte
Re: [Kinder der Steine] Kampagnen Spieler gesucht!
von JesusDESBOESEN am 12.08.2014 02:57Dein wievieltes eigenes Regelsystem ist das jetzt 
Aber bekommt man abseits der Story Deines Regelsystems nicht noch genaue Erläuterungen über die Regeln an sich?

Re: Legend of the Five Rings Editionen im Vergleich
von Roland am 12.08.2014 00:49Das Buch enthält alternative historische Settings, zum Teil aus den vergangenen L5R Editionen, zum Teil erstmalig detaillierte und neu erdachte.
Wie bei vielen anderen OOP Büchern kann man ordentlich dafür bezahlen, wenn man will.
Re: Frank und LINUX (oder auch: HILFE!!!)
von dasbenni am 12.08.2014 00:32@Frank:
Ich habe mir testweise sowohl Ubuntu als auch Mint installiert, um die aktuellsten Version vergleichen zu können.
Die Installation erfolgt durch ein grafisches Interface. Man wird gebeten, ein paar Optionen zu setzen, wie z.B. die Sprache, und dann installieren beide Systeme fröhlich vor sich her.
Beide Systeme bieten ein "Software-Center" an, mit dem man zur Verfügung stehende Software durchsuchen und installieren kann. Systemeinstellungen sind recht normal und ähnlich aufgebaut.
Das sieht bei beiden Varianten recht gleich aus - und das sind sie auch im Großen und Ganzen.
a) Mint
Mint begrüßt den Nutzer mit einer recht Windows-artigen Benutzeroberfläche -ist ja klar, dafür ist es ausgelegt- wer also Windows schon kennt, der findet sich hier sicherlich schnell zurecht. Es wird ein ganzer Haufen an Software mitinstalliert, u.a. Libre Office, Firefox, Skype.
Hier befindet sich auch, wie man es von Windows kennt, eine "Start-Leiste" am unterem Rand des Bildschirms.
Beispiel-Desktop Mint : http://i60.tinypic.com/m9lrtx.jpg
b) Ubuntu
Ubuntu startet eher im Easy-To-Use Modus. Besser geeignet für Benutzer, die noch garnicht viel PC-Erfahrung haben. Man bekommt eine recht schlanke Oberfläche ohne viele Gefahren geboten. Auch hier ist Firefox und Libre Office bereits mit installiert, allerdings sonst relativ wenig.
Die Such-Auch-Im-Internet-Funktion läßt sich bequem über die Systemeinstellungen deaktivieren.
Das Derivat der "Start-Leiste" befindet sich hier standard-mäßig am oberen Bildschirmrand.
Beispiel-Desktop Ubuntu : http://i62.tinypic.com/2jzddh.png
Die Beispielbilder habe ich ob der Größe nicht direkt hier hochgeladen.
Der größte Unterschied ist sicherlich die Präsentation der Oberfläche - Windows-erfahrene Benutzer werden mit Mint wenig Probleme haben, und wenn man ihnen sagt, wo sie besser nicht hinklicken ist auch hier alles in Ordnung. (Klassisch aufgebautes Startmenu, Icons auf dem Desktop usw.)
Ubuntu zeigt hier weniger "Angriffsfläche" für Einsteiger, kann aber natürlich bereits Windows-erfahrene Benutzer etwas damit nerven.
Fazit: Beide Varianten prima, je nach Zweck und Benutzer die oder die Andere ;)
VG
-b
Re: [Musik] Was hört ihr gerade?
von Azradamus am 11.08.2014 23:55Ohrwurm. Na klasse. *lacht*
Und dank wem?!
Saltatio - Mortis - Sandmann
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Grade gekauft!
von Azradamus am 11.08.2014 23:52Ooh, du meinst "Darkening"? O.o
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez

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