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Re: Warum spielt ihr: "Das Schwarze Auge"
von Roland am 22.11.2013 12:37Wenn ich (fast )DSA spiele, dann wegen einger guter (zumindest als Basis nutzbarer) Abenteuer und dem schönen Setting, an dem ich seit langer Zeit hänge. Die Regeln hab ich seit Jahren nicht mehr benutzt.
Re: Vertracktes Zeitreisen-Selbstmord-Kommando mit Eigenrettung (DSA)
von Markus am 22.11.2013 12:23Merci für die Rückmeldung! Wichtiger Punkt - der Grund für die Zeitreise.
Hier wäre in jedem Fall das Schlüsselfragment zu nennen, das die Charaktere suchen und das sich in Besitz des (mit Haut, Haar und Ausrüstung versteinerten) Zwergen befindet und an das man nicht mehr herankommt. Damit man nicht auf die Idee kommt, den Zwergen einfach zu entsteinern (wäre ja vergleichbar aufwändig wie den Rest der Gruppe (Balthiusius -> Marmortränen -> blah)), könnte man der Zwergenstatue natürlich entsprechend Schäden angedeihen lassen, die eine Umwandlung unmöglich machen. Wahlweise wäre es möglich, dass Schäden im Stein später genau so in dem entsteinerten Fragment wären (was dieses somit unbrauchbar macht und die Mission somit gescheitert wäre, den Schlüssen zusammen zu setzen) oder eine Entsteinerung ist schlichtweg nicht mehr möglich bei einem bspw. zweigeteilten Zwergen (Beine weggebrochen, sodass der Torso auf dem Boden liegt).
Es ist von mir nicht geplant, dass der Zwerg "überlebt" und 400 Jahre später (sprich: in der 'Gegenwart') wieder herumläuft.
Es wäre also wichtig, den Zwergen zu "Lebzeiten" zu treffen, da er es offensichtlich nicht geschafft hat, das Schlüsselfragment anderenorts in Sicherheit zu bringen... So können die Spieler dann auch in Erfahrung bringen, wo die anderen noch fehlenden Fragmente sind.
Edit: Der Zwerg ist in der bisherigen Geschichte der Gruppe übrigens schon aufgetaucht - als Ursache für die aktuelle Quest. Es gilt, ein 400 Jahre altes Geheimnis zu lösen...
Also ICH habe Spaß...
ChosenPariah
Gelöschter Benutzer
Re: Nerdpol Minecraft
von ChosenPariah am 22.11.2013 12:19Ich spiel einen Menschen Förster. Aber erstmal muss ich mir Minecraft holen bevor ich da wirklich mit mache von daher, kannd as noch dauern.^^
Re: Nerdpol Minecraft
von Zeitwunder am 22.11.2013 11:42Ich würde wahrscheinlich einen elfischen Farmer spielen. Kennt zwar die Menschen lebt aber lieber in der Natur.
Re: DayZ (Zombiesurvival) - Suche Mitspieler
von TheDanTipp am 22.11.2013 11:38Ahhh gutes DayZ...ich habs auch noch auf der Platte
wirklich Horrorshow ich glaube ich hatte bei keinem anderen Spiel soviel...Angst vor anderen Spielern XD Da habe ich mich lieber mit Zeds angelegt als die wege mit anderen Spielern zu kreuzen >o< Lonewolf inc.
Tante Edit(h) meint: Jetzt wo ich daran denke vermisse ich mein treues Fahrrad *sob sob*
Re: [Vampire:TM] Green Bay Stories
von Lameth am 22.11.2013 11:38Ich denke auch nicht, dass er so ausgestoßen ist, sonst könnte er nicht so einfach in das Gildehaus ein und ausgehen 
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: DayZ (Zombiesurvival) - Suche Mitspieler
von BahnausSee am 22.11.2013 11:35grade nachgeschaut, für dayZ reicht auch schon die armaII Combined Operations für 3,99
Re: [Vampire:TM] Green Bay Stories
von TheDanTipp am 22.11.2013 11:34Die Malks, die Malks, die lieben Malks. Lameth keine sorge, ich möchte noch nicht zuviel verraten aber, in den nächsten Episoden wird es wieder etwas düsterer auch was die Malkavianer angeht, nicht alles ist Friede freude Eierkuchen auch wenn Miss LaFleur so unbeschwert durch die Gänge hüpft. ;) Beherrschung, niemand lässt sich gern beherrschen, aber ich bin gespannt was daraus gemacht wird. Nun hat Joseph ja einen grund und außerdem ist er ja nicht sooooooo ausgestoßen wie er immer glaubt
Zumindest steht ihm Haus und Clan bei wenn etwas passiert.
Re: Werwolf Paria - Rockie Mountains
von Zeitwunder am 22.11.2013 11:28Die Idee wie du die Werwolf Kamange aufziehen möchtest fande ich sehr überzeugend. Also wäre ich auch gerne dabei.
Re: CONTACT - Sie sind unter uns!
von Lars_de_Grey am 22.11.2013 11:26Kurz darauf bestieg das nun „einsatzbereite" Team das Transportflugzeug (VTOL). Die Augen waren groß, als der Spezialist für schwere Waffen mit einer Minigun antrat, die sonst auf Schützenpanzer montiert wurde. Die Hundeführerin hatte ihren Rhodesian Ridgeback (Hund) ebenfalls dabei und schnallte diesen vor dem Start an.
Nach einer Flugzeit von knapp drei Stunden landete das VTOL auf einem Acker nahe der Ortschaft Niepogledzie. Der Ort des Einschlags lag sollte sich etwas südlich im Wald nahe einem See liegen. Die Sichtverhältnisse waren gut. Denn trotz des spätherbstlichen Wetters zogen nur wenige Wolken am nächtlichen Himmel vorüber. Somit hatte das Team durch den Mond eine natürlich Lichtquelle in der Nacht. Direkt am VTOL wurde aber bereits die Teamausrüstung bemängelt. Niemand hatte an Nachtsichtgeräte gedacht. Aber wessen Schuld war dies? Diese Frage sollte nach dem Einsatz beantwortet werden. Vorerst bedeutete dies jedoch, dass man sich mit den großen Werkstaschenlampen aus dem Transportflugzeug begnügen musste.
Vom Landeplatz bis zum See waren es nicht mehr als 20 Meter, auch wenn dafür bereits den Wald betreten musste. Aber auch ein Blick über den See zeigte keine offensichtliche Einschlagsstelle auf der anderen Seite. So entschied der Gruppenführer, dass sich das Team trennen und an beiden Seiten des Sees herum laufen sollte. Die westliche Seite des Sees naher der Straße wurde dem Schwere Waffen Spezialisten und der Hundeführerin zugeordnet. Der Rest des Teams schlug sich durch den Wald in östliche Richtung um den See herum.
Das Team „Box", welches sich nahe der Straße bewegte, kam nach ca. 15 Minuten an einem Gehöft, welches Wohl dem Betrieb einer Staustufe des dortigen Kanals diente, vorbei. Schon auf einigen Metern Entfernung, konnte man Blaulicht auf dem Grundstück erkennen. Dort parkte ein Polizeifahrzeug der örtlichen Behörden. Sonst war jedoch niemand zu sehen.
Team „Cat" hatte zu diesem Zeitpunkt bereits den See an dessen östlicher Grenze umrundet und befand sich nun auf dem Weg gen Westen, um sich erneut mit Team „Box" zu vereinen. Etwa zur gleichen Zeit wie Team Box an dem Gehöft erneut aufbrach, konnte der Einschlagsort durch Team „Cat" lokalisiert werden. Etwas ein dutzend Kratern mit einem Durchmesser von 0,5-1,5 Meter waren auf einem Areal 25m² nahe dem See verstreut.
Aber es gab keine Meteoritensplitter oder ähnliche Artefakte vor Ort. Und auch die für einen solchen Einschlag üblichen Brände an der Vegetation waren nicht vorhanden. Einzig abgetrennte Baumspitzen ließen einen Schluss auf die Einschlagsschneise zu. Team „Cat" untersuchte den vermeintlichen Einschlagsort nun etwas genauer. Und es war der Agent, der mit seinen verbesserten Augen, einige nicht-mineralische Fragmente in einem der Krater fand. Diese Fragmente waren nicht größer als 2-5cm und hatten eher den Anschein organischen Ursprungs zu sein. Doch weder der Gruppenführer als auch der Agent konnten diesen Fund mit anderen, früheren Einsatzberichten in Verbindung bringen (beide Test versemmelt). Kurz darauf traf auch Team „Box" ein und das weitere vorgehen wurden besprochen.
Das Team entschied sich dazu, das Gehöft nahe der Straße etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ggf. hatten die dort lebenden Anwohner die Meteoritensplitter geborgen und dann die lokalen Behörden gerufen. Also folgte das Team dem Kanallauf und kam alsbald am Zielort an. Das Gehöft war durch einen niedrigen Maschendrahtzaun zum Wald hin abgegrenzt. Und außer dem brennenden Licht und dem Polizeifahrzeug auf dem Grundstück, gab es keine Zeichen für die Anwesenheit der Bewohner. Als das Grundstück betreten wurde, fiel dem Gruppenführer auf, dass zwar eine Hundehütte nicht aber ein Hund vorhanden war. War dieser durch die Bewohner ins Haus geholt worden? Der eigene Einsatzhund wurde nun etwas nervös. Irgendetwas stimmte nicht!
Der Waffenspezialist und die Hundeführerin verbargen sich im Schatten der Scheune, während der Rest des Teams sich dem Wohnhaus näherte. Aber auch aus der Nähe konnte keine Menschenseele ausfindig gemacht werden. Nur eine polnische Gameshow im Fernsehen war von außen zu hören.
Bevor der Zugriff im Wohnhaus stattfinden sollte, wurde der Befehl ausgegeben, die Scheune zu untersuchen. Das Team brachte sich in Stellung, öffnete die Tür und begab sich schnell ins Innere. Doch kein Zeichen von irgendwelchen Nutztieren. Stattdessen fand das Einsatzteam in den Boxen nur eine Mischung aus div. (Körper-) Flüssigkeiten. Eine nähere Untersuchung der Boxen ergab, dass die Türen Beschädigungen aufwiesen, die auf Tropfen bzw. Flüssigkeiten zurück zu führen war. Wurden hier chemische Mittel eingesetzt?
Noch während diese Funde dokumentiert wurden, schlich sich der Agent um das Wohngebäude herum. Erst dabei fiel ihm die einen Spalt geöffnete Eingangstür auf. Erneut brachte sich das Einsatzteam in Stellung, um nun das Wohnhaus zu betreten. Die Tür wurde links und rechts gesichert und der Gruppenführer ging voran. Beim Öffnen der Tür bemerkte er jedoch einen Widerstand und eine weitere Lache auf der anderen Seite der Tür. Ein Blick hinter die Tür offenbarte Überreste von Textilien und eine in der Lache liegende Faustfeuerwaffe.

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